Bekanntmachung

Coburg - Amt 40 - Neubau einer Dreifeld-Sporthalle - Beratungsleistungen 1200-0452-2026/000351





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Beschaffungsamt
Identifikationsnummer: 09463000-0001SC1200-50
Internet-Adresse (URL): https://www.coburg.de/Vergabeseite
Postanschrift: Steingasse 18
Postleitzahl / Ort: 96450 Coburg
NUTS-3-Code: DE243
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de
Telefon: +49 9561893155
Fax: +49 95618963155
Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: 1200-0452-2026/000351
Titel: Coburg - Amt 40 - Neubau einer Dreifeld-Sporthalle - Beratungsleistungen
Beschreibung: Technische und juristische Beratungsleistungen
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 71500000-3
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 71300000-1
Weitere CPV-Code Hauptteile: 71530000-2
Weitere CPV-Code Hauptteile: 79110000-8
Weitere CPV-Code Hauptteile: 79111000-5
Weitere CPV-Code Hauptteile: 79418000-7
Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden soll
Postleitzahl / Ort: 96450 Coburg
NUTS-3-Code: DE243
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussAuftragsunterlagen, Bekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Insolvenz
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: siehe §§ 123 und 124 GWB
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartVerfahrensart: Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
 Angebote für alle Lose erforderlich: Nein
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: Die Bewerber haben anzugeben, inwieweit das Unternehmen
einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist eine "Eigenerklärung
Bezug Russland" (FB 127) auszufüllen und als Teil des
Teilnahmeantrags abzugeben. Diese Erklärung ist auch für
Nachunternehmer, Lieferanten und Eignungsverleiher gemäß
den Bedingungen der Erklärung abzugeben.

Auswahlkriterien für den Teilnahmewettbewerb:
Nachweis des gemittelten Gesamt-jahresumsatzes (netto) in
den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 1
Nr. 1 VgV): 10 %
Nachweis des gemittelten Jahres-umsatzes (netto) in den
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für
entsprechende Dienstleistungen im Tätigkeitsbereich des
Auftrags (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV): 10 %
Geeignete Referenzen über früher ausgeführte
Dienstleistungsaufträge in Form einer Liste der in den letzten
zehn Jahren erbrachten wesentlichen Dienstleistungen mit
Angabe des Werts, des Erbringungszeitraums sowie des
öffentlichen oder privaten Empfängers (§ 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV):
50 %
Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des
Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den
letzten drei Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV): 10 %
Anzahl der technischen Fachkräfte oder der technischen
Stellen, die zur Erfüllung der Leistung eingesetzt werden
können (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV): 20 %

Voraussichtlicher Vertragsbeginn ist der 01.07.2026. Die Vorbereitung und Durchführung des TU-Vergabeverfahrens wird ca. 17 Monate dauern. Daran anschließt die Planungs- und Bauphase der Dreifeld-Sporthalle mit ca. 18 Monaten.
Losverteilung  
Höchstzahl an LosenHöchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 2
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 2
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der AuswahlkriterienAuftragsunterlagen, Bekanntmachung
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: Referenzen mit vergleichbaren Anforderungen (§ 46 Abs. 3 Nr.
1 VgV)

Geeignete Referenzen über früher ausgeführte
Dienstleistungsaufträge mit Angabe des Werts, des
Erbringungszeitraums sowie des öffentlichen oder privaten
Empfängers.
Um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird
darauf hingewiesen, dass auch einschlägige Dienstleistungen
berücksichtigen werden, die mehr als drei Jahre, jedoch
höchstens zehn Jahre zurückliegen (Stichtag: 01.01.2016).
Die Vergleichbarkeit wird durch Referenzleistungen erreicht, die
nach Art und Umfang der ausgeschriebenen Leistung in dem
Sinne ähnlich sind, dass sie für den öffentlichen Auftraggeber
den sicheren Schluss darauf zulassen, der Bewerber verfüge
über die für die Ausführung des zu verge-benden Auftrags
erforderliche Zuverlässigkeit und Fachkunde. Die
Vergleichbarkeit der Referenzleistungen bemisst sich im
vorliegenden Fall an der Erfüllung nachfolgender Kriterien. Aus
den Angaben zu den Referenzen muss die Erfüllung der
allgemeinen und besonderen Mindestanforde-rungen eindeutig
hervorgehen.
Bei der Bewerbung auf mehrere Losen können die
einzureichenden Referenzen miteinander kombiniert werden.

Mindestanforderung Los 1 Technische Beratungsleistungen:
Anzahl der einzureichenden Referenzen: 3
1. Allgemeine Mindestanforderung
Folgende Mindestanforderungen werden im Allgemeinen an jede der drei einzureichenden Referenzen gestellt:
- technische Beratungsleistungen / Projektmanagement analog der Phasen 5 bis 7 des Teil 5 Beratungsleistungen des baye-rischen PPP-Leitfadens bei einem Bauprojekt in öffentlich-privater Partnerschaft (ÖPP) oder alternativ in Totalunternehmer-leistung (TU)
- Leistungsstand "Bauphase begonnen"
- Alter der Referenzprojekte nicht älter als 10 Jahre; Übergabe zur Nutzung nicht vor 01.01.2016
2. Besondere Mindestanforderungen
Folgende Mindestanforderungen werden im Besonderen an die drei einzureichenden Referenzen im Gesamten gestellt:
- mindestens zwei der Referenzen mit Leistungsgegenstand "Gebäude"
- mindestens eine der Referenzen mit Leistungsgegenstand "Turnhalle/Schulsporthalle"
- mindestens zwei der Referenzen mit Leistungsstand "Übernahme zur Nutzung erfolgt"
o davon mindestens eine der Referenzen mit Leistungsstand "Bauphase vollständig abgerechnet"
o davon mindestens eine der Referenzen mit einem Gesamtvolumen (Baukosten KG 200 - 600) von mindestens 10 Mio. EUR (brutto)

Mindestanforderung Los 2 Juristische Beratungsleistungen:
Anzahl der einzureichenden Referenzen: 2
1. Allgemeine Mindestanforderung
Folgende Mindestanforderungen werden im Allgemeinen an jede der zwei einzureichenden Referenzen gestellt:
- juristische Beratungsleistungen analog der Phasen 5 bis 7 des Teil 5 Beratungsleistungen des bayerischen PPP-Leitfadens bei einem Bauprojekt in öffentlich-privater Partnerschaft (ÖPP) oder alternativ in Totalunternehmerleistung (TU)
- Leistungsstand "Auftragsvergabe abgeschlossen"
- Alter der Referenzprojekte nicht älter als 10 Jahre; Übergabe zur Nutzung nicht vor 01.01.2016
2. Besondere Mindestanforderungen
Folgende Mindestanforderungen werden im Besonderen an die zwei einzureichenden Referenzen im Gesamten gestellt:
- mindestens eine der Referenzen mit Leistungsgegenstand "Gebäude"
- mindestens eine der Referenzen mit Leistungsstand "Bauphase vollständig abgerechnet"
- mindestens eine der Referenzen mit einem Gesamtvolumen (Baukosten KG 200 - 600) von mindestens 10 Mio. EUR (brutto)

Form der Nachweisführung: Eigenerklärung durch
Referenzblätter (siehe Vergabeunterlagen)
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: Nachweis der Berufsqualifikation nach §§ 44 und 75 Abs.1 bis 4
VgV

Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung (§ 44
Abs. 1 und § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV): Nachweis der
Berufsqualifikation muss auch bei juristischen Personen
(Vorlage der Berufsqualifikation des bevollmächtigten
Geschäftsführers bzw. Inhabers oder einer Führungskraft bzw.
eines Angestellten) beigelegt werden.
Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen
Wirtschaftsraums EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien
des WTO-Übereinkommens über das öffentliche
Beschaffungswesen GPA. Ist die Berufsbezeichnung im
jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die
fachliche Anforderung wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis
oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen
Anerkennung nach der Richtlinie 2014/24/EU und den
Vorgaben über die Anerkennung von Berufsqualifikationen
entspricht.

Mindestanforderung Los 1 Technische Beratungsleistungen::
Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Architekt"
(erfolgreicher Abschluss eines mindestens 3-jährigen Studiums
einer einschlägigen Fachrichtung an einer Universität oder
Hochschule; Studienabschluss Bachelor, Diplom oder Master)
Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen
"Ingenieur" (erfolgreicher Abschluss eines mindestens
3-jährigen Studiums einer einschlägigen Fachrichtung (z.B.
Bauingenieurwesen, Technische Ausrüstung, o.ä.) an einer
Universität oder Hochschule; Studienab-schluss Bachelor,
Diplom oder Master)

indestanforderung Los 2 Juristische Beratungsleistungen:
Zulassung als Rechtsanwalt durch Abschluss eines
Universitätsstudiums der Rechtswissenschaften oder
niedergelassener europäi-scher Rechtsanwalt i.S.v. § 2 EuRAG
oder dienstleistender europäischer Rechtsanwalt i.S.v. § 25
Abs. 1 EuRAG

Form der Nachweisführung: Eigenerklärung oder Abgabe der
Zeugnisse /Urkunden /Studiennachweise zum Nachweis der
Berufsqualifikation
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung: Angabe der Fachkräfte oder der Stellen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2
VgV)

Angabe der durchschnittlichen jährlichen Anzahl an Fachkräfte
oder an Stellen, die zur Erfüllung der ausgeschriebenen
Leistung eingesetzt werden sollen, unabhängig davon, ob diese
dem Unternehmen angehören oder nicht. "Fachkräfte" im Sinne
des § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV sind Fachkräfte, deren Leistungen
eine durch Qualifikationen und Berufserfahrung belegbare
besondere Fachkunde erfordern. Hilfsdienste und
Sekretariatstätigkei-ten fallen nicht darunter.
Angaben zur Struktur und Organisationsform in Form eines
Organigramms (max. 2 DIN A4 Seite). Es sollen hierbei
Geschäftsleitung, Projektlei-tungen und Team in Bezug gesetzt
werden. Bitte eventuelle Unterauftragnehmer (Eignungsleihe)
und /oder Mitglieder der Bewerbergemeinschaft kennzeichnen.

Mindestanforderung Los 1 Technische Beratungsleistungen:
3 Fachkräfte oder Stellen (Vollzeitäquivalente) mit der Berufsbezeichnung "Architekt" oder "Ingenieur" (z.B. 1x Architekt + 2x Ingenieur oder 2x Architekt + 1x Ingenieur)

Mindestanforderung Los 2 Juristische Beratungsleistungen:
2 Fachkräfte oder Stellen (Vollzeitäquivalente)

Form der Nachweisführung: Eigenerklärung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl (§ 46 Abs. 3 Nr. 8
VgV)

Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der
Beschäftigten des Bewerbers und die Zahl der Führungskräfte
des Bewerbers jeweils in den letzten drei Jahren ersichtlich
wird. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die
durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und die Zahl der
Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu
addieren. Sollte die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten
und der Führungskräfte nicht genau ermittelt werden können,
ist jeweils eine durchschnittliche Zahl der Beschäftigten und der
Führungskräfte anzugeben, die in dem betreffenden Jahr
mindestens beschäftigt waren. Der Wert ist dann entsprechend
zu kennzeichnen. Als Beschäftigte gelten die
sozialversicherungspflichtig angestellten Arbeitnehmer.
Beschäftigtenzahl des konkreten Bewerberrunternehmens -
nicht etwa des Gesamtkonzerns. Beschäftigte müssen nicht
zwangsläufig Arbeitnehmer im Sinne des § 611a Abs. 1 BGB
sein. Unter diesen Begriff können auch nicht zur
Geschäftsführung gehörende Gesellschafter und freie
Mitarbeiter fallen.

Mindestanforderung:
keine

Form der Nachweisführung: Eigenerklärung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung
des Bewerbers mit einer Mindestdeckungssumme bei einem in
einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des
Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum
zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Im Falle von geringeren Deckungssummen als nachstehend
genannt, ist eine Bestätigung des in einem Mitgliedstaat der EU
oder in einem Vertragsstaat des Abkommens über den
Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen
Versicherungsunternehmens oder eines Versicherungsmaklers
einzureichen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die
Versicherung an vorstehenden Anforderungen angepasst
werden wird. Sollte diese Bestätigung von einem
Versicherungsmakler erstellt werden, muss sich die Bestätigung
auf eine Versicherung eines Versicherungsunternehmens
beziehen, welches in einem Mitgliedstaat der EU oder in einem
Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen
Wirtschaftsraum zugelassen ist.
Haben sich für die Versicherung mehrere Versicherer
zusammengeschlossen, so ist vom Bewerber zusätzlich die
Vereinbarung einer Führungsklausel herbeizuführen, durch
welche die zusammengeschlossenen Versicherer gegenüber
dem Auftraggeber uneingeschränkt durch einen der Versicherer
als Gesamtschuldner vertreten werden.
Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender
Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung
von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.

Mindestanforderung (für alle Lose identisch):
Mindestdeckungssummen in Höhe von 0,3 Mio. EUR für echte
Vermögensschäden (finanzielle Verluste durch fehlerhafte
Beratung) sowie in Höhe von mindestens 3,0 Mio. EUR für
Personenschäden und von mindestens 3,0 Mio. EUR für
sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden). Die
Deckungssumme muss pro Versicherungsjahr mindestens
einfach zur Verfügung stehen.

Form der Nachweisführung: Eigenerklärung oder
Versicherungsbestätigung einer entsprechenden Berufs- oder
Betriebshaftpflichtversicherung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: Mindestjahresumsatz (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV)

Eigenerklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz
bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre,
jeweils in EUR netto.
Ist der Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch
keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein
Nachweiszeitraum in der Jahresumsatzerklärung auf die
Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung
des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall der
Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit.
Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen
Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren
und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Gesamtumsatz
anzugeben. Sofern ein Mindest-Jahresumsatz gefordert wird,
genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der
Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht.
Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im
Tätigkeitsbereich des Auftrages.

Mindestanforderung Los 1 Technische Beratungsleistungen:
300.000,00 EUR (netto) als gemittelter Gesamtjahresumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren

Mindestanforderung Los 2 Juristische Beratungsleistungen:
120.000,00 EUR (netto) als gemittelter Gesamtjahresumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren

Form der Nachweisführung: Eigenerklärung oder
Bankerklärungen oder Jahresabschlüsse oder Auszüge von
Jahresabschlüssen
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung: Mindestjahresumsatz (§ 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV)

Eigenerklärung des Bewerbers über den Umsatz im
Tätigkeitsbereich des Auftrages (Beratungsleistungen in
Anlehnung an Teil 5 Public Private Partnership zur Realisierung
öffentlicher Baumaßnahmen in Bayern), jeweils bezogen auf die
letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR
netto.
Sollte der tätigkeitsbezogene Umsatz nicht genau ermittelt
werden können, ist jeweils ein tätigkeitsbezogener Umsatz
anzugeben, der in dem betreffenden Geschäftsjahr mindestens
erzielt worden ist. Der Wert ist dann entsprechend zu
kennzeichnen.
Ist der Bewerber oder ein Bewerbergemeinschaftsmitglied noch
keine drei Geschäftsjahre tätig, beschränkt sich sein
Nachweiszeitraum in der Jah-resumsatzerklärung auf die
Geschäftsjahre seiner Tätigkeit. Maßgebend für die Einhaltung
des Mindest-Jahresumsatzes ist in diesem Fall der
Durchschnittswert aus den Geschäftsjahren seiner Tätigkeit.
Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen
Gesamtumsätze der Mitglieder pro Geschäftsjahr zu addieren
und die Summe ist je Geschäfts-jahr unter Gesamtumsatz
anzugeben. Sofern ein Mindest-Jahresumsatz gefordert wird,
genügt es, wenn der Durchschnittswert der Addition der
Jahresumsätze der Mitglieder diesen Mindestumsatz erreicht.
Entsprechendes gilt für die jeweiligen Umsätze im
Tätigkeitsbereich des Auftrages.

Mindestanforderung Los 1 Technische Beratungsleistungen:
200.000,00 EUR (netto) als gemittelter Jahresumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags

Mindestanforderung Los 2 Juristische Beratungsleistungen:
80.000,00 EUR (netto) als gemittelter Jahresumsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich des Auftrags

Form der Nachweisführung: Eigenerklärung oder
Bankerklärungen oder Jahresabschlüsse oder Auszüge von
Jahresabschlüssen
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Ja

Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen: Nein
Vorgehen zur TeilnehmerauswahlDas Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden: Ja
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Zuschlag auf das ErstangebotDer Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor: Ja
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die
Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der
Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht
für Preisangaben, wenn es sich um unwesentliche
Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis
nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den
Wettbewerb nicht beeinträchtigen.

Eine Nachforderung materiell bzw. inhaltlich falsch
eingereichter Referenzprojekte ist nicht möglich! Grund: Die
Nachforderungsmöglichkeiten des § 56 Abs. 2 Alt. 1 VgV darf
nicht dazu führen, dass sich einzelne Unternehmen im
Nachhinein, nach Ablauf der Abgabefrist, gegenüber ihren
Konkurrenten einen Wettbewerbsvorteil verschaffen können.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nein
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags:
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmtfolgende Anschrift:
Offizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Beschaffungsamt
Identifikationsnummer: 09463000-0001SC1200-50
Internet-Adresse (URL): https://www.coburg.de/Vergabeseite
Postanschrift: Steingasse 18
Postleitzahl / Ort: 96450 Coburg
NUTS-3-Code: DE243
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de
Telefon: +49 9561893155
Fax: +49 95618963155
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 21.05.2026
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 05.05.2026 11:00 Uhr
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 -ENTFÄLLT-
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://www.tender24.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19cdcf90d66-2d210ee640ee6254
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstelltfolgende Anschrift:
Offizielle Bezeichnung: Stadt Coburg - Beschaffungsamt
Identifikationsnummer: 09463000-0001SC1200-50
Internet-Adresse (URL): https://www.coburg.de/Vergabeseite
Postanschrift: Steingasse 18
Postleitzahl / Ort: 96450 Coburg
NUTS-3-Code: DE243
Land: Deutschland
E-Mail: beschaffungsamt@coburg.de
Telefon: +49 9561893155
Fax: +49 95618963155
Überprüfung  
Fristen für NachprüfungsverfahrenInformationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen
Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag
unzulässig, soweit
-der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen
Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags
erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer
Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach
§ 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der
Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum
Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
-Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum
Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
-mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des
Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen
sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der
Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2
GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von
Rechtsbehelfen:
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein
Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die
Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden
sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot
angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten
Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu
informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine
Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung
gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist.

Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10
Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder
elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach §
134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag
nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber;
auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber
kommt es nicht an.

Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach
§ 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im
Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach
der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den
öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags,
jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend
gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe
im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet
die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30
Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der
Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Identifikationsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postleitzahl / Ort: 91522 Ansbach
NUTS-3-Code: DE251
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Telefon: +49 981531277
Fax.: +49 981531837
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstelltOffizielle Bezeichnung: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Identifikationsnummer: 09-0358002-61
Postanschrift: Promenade 27 (Schloss)
Postleitzahl / Ort: 91522 Ansbach
NUTS-3-Code: DE251
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Telefon: +49 981531277
Fax.: +49 981531837
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (Los 1)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Technischer Berater
Beschreibung: Technische Beratungsleistungen zur Vorbereitung und Durchführung einer
Totalunternehmer-Vergabe (TU-Vergabe) samt
Vertragsdurchführung und -controlling der Bauphase sowie der
Betreuung in der Gewährleistungsphase in Anlehnung an "Teil
5 Beratungsleistungen" des Leitfadens "Public Private
Partnership zur Realisierung öffentlicher Baumaßnahmen in
Bayern"
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja
Besonders auch geeignet für Freiberufler, Besonders auch geeignet für Selbstständige
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 71312000-8
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 96450 Coburg
NUTS-3-Code: DE243
Land: Deutschland
Geschätzte LaufzeitLaufzeit in Monaten: 35

Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Der Auftraggeber
beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsabschluss mit der
Erbringung der folgenden Leistungsstufe:
Vertragsstufe 1: Vorbereitung des Vergabeverfahrens zur TU-
Vergabe in Anlehnung an Phase 5 gemäß bayerischen PPP-
Leitfaden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Leistungen stufenweise
abzurufen:
Vertragsstufe 2: Durchführung des Vergabeverfahrens zur TU-
Vergabe in Anlehnung an Phase 6 gemäß bayerischen PPP-
Leitfaden
Vertragsstufe 3: Vertragsdurchführung und -controlling:
Planungs- und Bauphase in Anlehnung an Phase 7 gemäß
bayerischen PPP-Leitfaden
Vertragsstufe 4: Vertragsdurchführung und -controlling:
Betriebsphase und Vertragsende in Anlehnung an Phase 8
gemäß bayerischen PPP-Leitfaden
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche Informationen  
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Projektteam, Beschreibung: Interne Projektorganisation, Gewichtung: 12,00
Projektteam, Beschreibung: Qualifikation, Berufserfahrung und
Fachkenntnisse, Gewichtung: 28,00
Projektabwicklung, Beschreibung: Allgemeines Beratungskonzept zur
Totalunternehmer-Vergabe, Gewichtung: 18,00
Projektabwicklung, Beschreibung: Spezifisches Beratungskonzept
zum vorliegenden Projekt, Gewichtung: 12,00
Kostenkriterium
Honorarangebot, Beschreibung: Honorar für Grundleistungen der
Phasen 5-8 des Teil 5 des
bayerischen PPP-Leitfadens, Gewichtung: 21,00
Honorarangebot, Beschreibung: Honorar für Stunden-/Tagessätze, Gewichtung: 9,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein
Beschaffungsinformationen (Los 2)
Vergabeverfahren  
Beschreibung des LosesTitel: Juristischer Berater
Beschreibung: Juristische Beratungsleistungen zur Vorbereitung und
Durchführung einer Totalunternehmer-Vergabe (TU-Vergabe)
samt Vertragsdurchführung und -controlling der Bauphase
sowie der Betreuung in der Gewährleistungsphase in
Anlehnung an "Teil 5 Beratungsleistungen" des Leitfadens
"Public Private Partnership zur Realisierung öffentlicher
Baumaßnahmen in Bayern"
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja
Besonders auch geeignet für Freiberufler, Besonders auch geeignet für Selbstständige
Hauptklassifizierung (CPV-Code)CPV-Code Hauptteil: 79110000-8
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort
Postleitzahl / Ort: 96450 Coburg
NUTS-3-Code: DE243
Land: Deutschland
Geschätzte LaufzeitLaufzeit in Monaten: 35

Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Der Auftraggeber
beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsabschluss mit der
Erbringung der folgenden Leistungsstufe:
Vertragsstufe 1: Vorbereitung des Vergabeverfahrens zur TU-
Vergabe in Anlehnung an Phase 5 gemäß bayerischen PPP-
Leitfaden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Der Auftraggeber beabsichtigt folgende Leistungen stufenweise
abzurufen:
Vertragsstufe 2: Durchführung des Vergabeverfahrens zur TU-
Vergabe in Anlehnung an Phase 6 gemäß bayerischen PPP-
Leitfaden
Vertragsstufe 3: Vertragsdurchführung und -controlling:
Planungs- und Bauphase in Anlehnung an Phase 7 gemäß
bayerischen PPP-Leitfaden
Vertragsstufe 4: Vertragsdurchführung und -controlling:
Betriebsphase und Vertragsende in Anlehnung an Phase 8
gemäß bayerischen PPP-Leitfaden
Verlängerung - Maximale Anzahl: 3
Übereinkommen über das öffentliche BeschaffungswesenDie Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: Ja
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche Informationen  
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Projektteam, Beschreibung: Interne Projektorganisation, Gewichtung: 12,00
Projektteam, Beschreibung: Qualifikation, Berufserfahrung und
Fachkenntnisse, Gewichtung: 28,00
Projektabwicklung, Beschreibung: Allgemeines Beratungskonzept zur
Totalunternehmer-Vergabe, Gewichtung: 18,00
Projektabwicklung, Beschreibung: Spezifisches Beratungskonzept
zum vorliegenden Projekt, Gewichtung: 12,00
Kostenkriterium
Honorarangebot, Beschreibung: Honorar für Grundleistungen der
Phasen 5-8 des Teil 5 des
bayerischen PPP-Leitfadens, Gewichtung: 21,00
Honorarangebot, Beschreibung: Honorar für Stunden-/Tagessätze, Gewichtung: 9,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein