Bekanntmachung

Vergabe Betriebsträgerschaft eines Kindergartens GMARXELL-2026-0001





Vertragspartei und Dienstleister
BeschafferOffizielle Bezeichnung: Gemeinde Marxzell
Identifikationsnummer: 082150047047
Postanschrift: Karlsruher Straße 2
Postleitzahl / Ort: 76359 Marxzell
NUTS-3-Code: DE123
Land: Deutschland
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Telefon: +49 71166601496
Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden
Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
 Federführendes Mitglied: Ja
Zentrale Beschaffungsstelle, die öffentliche Aufträge oder Rahmenvereinbarungen im Zusammenhang mit für andere Beschaffer bestimmten Bauleistungen, Lieferungen oder Dienstleistungen vergibt/abschließt: Nein
Zentrale Beschaffungsstelle, die für andere Beschaffer bestimmte Lieferungen und/oder Dienstleistungen erwirbt: Nein
Verfahren
Zweck  
RechtsgrundlageRichtlinie 2014/24/EU
BeschreibungInterne Kennung: GMARXELL-2026-0001
Titel: Vergabe Betriebsträgerschaft eines Kindergartens
Beschreibung: Vergabe Betriebsträgerschaft eines Kindergartens
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Umfang der Auftragsvergabe  
Hauptklassifizierung (CPV-Code)  
 CPV-Code Hauptteil: 85312100-0
 Weitere CPV-Code Hauptteile: 85300000-2
Weitere CPV-Code Hauptteile: 85310000-5
Weitere CPV-Code Hauptteile: 85310000-5
Weitere CPV-Code Hauptteile: 85312000-9
Weitere CPV-Code Hauptteile: 85312100-0
Ort, an dem die Beschaffung für das gesamte Verfahren stattfinden sollPostanschrift: Gemeinde Marxzell
Postleitzahl / Ort: 76359 Marxzell
NUTS-3-Code: DE123
Land: Deutschland
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Grundlage für den AusschlussAuftragsunterlagen, Bekanntmachung
Ausschlussgründe
Grund: Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Bildung krimineller Vereinigungen
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Betrug oder Subventionsbetrug
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Insolvenz
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Interessenkonflikt
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Schwere Verfehlung
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Einstellung der beruflichen Tätigkeit
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.

Grund: Bildung terroristischer Vereinigungen
Beschreibung: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach
§§ 123 bis 126 GWB.
Grenzübergreifende Rechtsvorschriften  
Einzelheiten zum Verfahrenstyp  
VerfahrensartZentrale Elemente des Verfahrens: Betriebsträgerschaft
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Zusätzliche InformationenZusätzliche Informationen: >>Nichtvorliegen von Ausschlussgründen, Selbstreinigung<<
Der Bieter hat in diesem Zusammenhang folgende Erklärung
abzugeben:
• Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von
Ausschlussgründen (ANLAGE 5)
• Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Eintragungen im
Gewerbezentralregister (ANLAGE 6)
• Eigenerklärung Russlandsanktionen (ANLAGE 7)
• Eigenerklärung über Selbstreinigungsmaßnahmen (ANLAGE
9)
Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied
der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Liegen Ausschlussgründe gem. §§ 123, 134 GWB oder
Eintragungen im Gewerbezentralregister vor sind die
notwendigen Angaben für die Prüfung einer Vergabesperre
gem. § 126 GWB zu machen. Dazu gehören bei
Ausschlussgründen gem. § 123 GWB die Benennung des
Datums der Rechtskraft der Verurteilung und bei
Ausschlussgründen gem. § 124 GWB die Benennung des den
Ausschluss begründenden Ereignisses.
Soweit der Bieter infolge des Vorliegens von
Ausschlussgründen Selbstreinigungsmaßnahmen gem. § 125
GWB vorgenommen hat sind diese umfassend darzulegen, so
dass der Auftraggeber die Rechtsfolgen bezüglich der darlegten
Selbstreinigung beurteilen kann.

>>Sonstige Erklärungen<<
• Bietererklärung (ANLAGE 1)
• Nachweis Betriebshaftpflichtversicherung bzw.
Versicherungsbestätigung (ANLAGE 2)
• Eigenerklärung Referenzen (ANLAGE 4)
• Eigenerklärung Mitarbeiter (ANLAGE 3)
• Scientology Schutzklausel (ANLAGE 13)
• Eigenerklärung Eignungsleihe (ANLAGE 7)
• Verpflichtungserklärung eignungsvermittelndes Unternehmen
(ANLAGE 10)
• Eigenerklärung Nachunternehmer (ANLAGE 7)
• Erklärung Nachunternehmer (ANLAGE 7)
• Erklärung Bietergemeinschaft (ANLAGE 8)
• Erklärung Nichtvorliegen von Wettbewerbsbeeinträchtigungen
(ANLAGE 13)
Beschaffungsinformationen (allgemein)
Vergabeverfahren  
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren (Vorinformation, ...)  
Bedingungen der AuktionEs wird eine elektronische Auktion durchgeführt: Nein
AuftragsvergabeverfahrenRahmenvereinbarung geschlossen: Keine Rahmenvereinbarung
 Angaben zum dynamischen Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
Quelle der AuswahlkriterienAuftragsunterlagen, Bekanntmachung
Eignungskriterien
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung: • Eigenerklärung über die Erbringung mindestens einer (1) vergleichbaren Leistungen (Trägerschaft einer KiTa):

Es gelten folgende Mindestbedingungen:

- Betrieb einer KiTa mit U3 und Ü3 Gruppen
- Mindestens VÖ 7
- Betrieb seit mindestens 3 Jahren
- Betrieb bis mindestens 31. Dezember 2025

Referenzliste

Die Angaben sind in einer Referenzliste aufzuführen.

In der Referenzliste sind zu benennen:

- Name der KiTa
- Anschrift der KiTa
- Zeitraum der Trägerschaft (von....bis.....)
- Aktueller Status (bis ..... laufend/zum ..... abgeschlossen)
- Art der Trägeschaft (Freier Träger, Eigenbetrieb, Betrieb im Auftrag einer Kommune/Unternehmen, sonstige)
- Anzahl Gruppen U3
- Anzahl Gruppen Ü3
- Anzahl Plätze / Gruppe U3
- Anzahl Plätze / Gruppe Ü3
- Gesamtzahl betreute Kinder
- Anzahl der in der Einrichtung tätigen Fachkräfte in Vollzeit
- Anzahl der in der Einrichtung tätigen Fachkräfte in Teilzeit
- Anzahl der in der Einrichtung tätigen Ergänzungskräfte
- Anzahl der in der Einrichtung tätigen Auszubildenden (Anerkennungspraktikanten, PIA, Werkstudenten und vergleichbar (kein FSJ/BuFdi))
- Anzahl der in der Einrichtung tätigen sonstigen fachfremden Beschäftigten (z.B. Verwaltungsmitarbeiter, Küchenhilfen, Reinigungskräfte, etc.)
- Öffnungszeiten
- Anzahl Schließtage / Kalenderjahr
- Ansprechpartner mit Kontaktdaten

Der Auftraggeber behält sich vor, eine Bestätigung des Referenzgebers einzufordern.

Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen.

Nicht deutschsprachige Nachweise sind in als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.

Bietergemeinschaften haben den Nachweis für die Bietergemeinschaft zu erbringen.

Auf  Ziff. A.XI.3 (keine Nachforderung inhaltlich unzureichender Erklärungen/Nachweise) wird ausdrücklich hingewiesen.

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung: • Nachweis der aktuellen Anerkennung als freier Träger der Jugendhilfe gem. § 75 SGB VIII durch Vorlage des dazu ergangenen Bescheids
• Eigenerklärung, dass derzeit kein Verfahren zum Entzug der Anerkennung laufend ist

Bietergemeinschaften haben den Nachweis für die Bietergemeinschaft zu erbringen.

Auf  Ziff. A.XI.3 (keine Nachforderung inhaltlich unzureichender Erklärungen/Nachweise) wird ausdrücklich hingewiesen.

Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung: Anzahl Mitarbeiter ( ANLAGE 3)

• Eigenerklärung zur Anzahl der beim Träger beschäftigten Mitarbeiter

- in den Jahren 2023 bis 2025
- aktuell (Stand Mai 2026)
- aufgegliedert nach
o Fachkräfte in Vollzeit
o Fachkräfte in Teilzeit
o Ergänzungskräfte in Vollzeit
o Ergänzungskräfte in Teilzeit/geringfügig Beschäftigte
o Auszubildende (Anerkennungspraktikanten, PIA, Werkstudenten und vergleichbar (kein FSJ/BuFdi))
o Sonstige fachfremde Mitarbeiter (z.B. Verwaltungsmitarbeiter, Küchenhilfen, Reinigungskräfte, etc.)

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung: • Nachweis einer auch für den Auftragsfall und für die Dauer des Auftrags bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme je Versicherungsfall

- für Sachschäden und Vermögensschäden i.H.v. je 3 Mio. EUR
- für Personenschäden i.H.v. 3 Mio. EUR

je zweifach maximiert

durch

- Vorlage Kopie des Versicherungsscheins oder
- Vorlage einer Versicherungsbestätigung, dass im Falle der Zuschlagserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.

Hinweis:

Eine Eigenerklärung ist hier nicht ausreichend. Es sind die benannten Versicherungserklärungen vorzulegen.

Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass alle Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.

Bietergemeinschaften können den Nachweis über die Haftpflichtversicherung entweder für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft oder für die Bietergemeinschaft erbracht werden (Nachweis der Haftung der Bietergemeinschaft).

HINWEIS:

Im Falle des Nachweises für eine Bietergemeinschaft muss die Haftpflichtversicherung sich ausdrücklich auf die Bietergemeinschaft beziehen. Es ist nicht ausreichend, wenn lediglich eine auf ein Mitglied der Bietergemeinschaft lautende Versicherung nachgewiesen wird. Es kann aber eine Versicherungsbestätigung beigefügt werden, dass die Haftpflichtversicherung die konkrete Bietergemeinschaft im geforderten Umfang umfasst.

Auf  Ziff. A.XI.3 (keine Nachforderung inhaltlich unzureichender Erklärungen/Nachweise) wird ausdrücklich hingewiesen.

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung: Bietererklärung ( ANLAGE 1)

• Eigenerklärung zur: Mitgliedschaft in der IHK, der Berufsgenossenschaft u.dgl.)

Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.

Bieter, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen.

Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.

Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung: Bietererklärung ( ANLAGE 1)

• Registerauszug (z.B. HRA, HRB, GnR, PR, VR)
• Statuten (z.B. Vereinssatzung, Gesellschaftsvertrag oder vergleichbar)

Bieter, die ihren Sitz nicht innerhalb der Bundesrepublik Deutschland haben, haben vergleichbare Nachweise zu erbringen. Die Nachweise sind als amtliche Übersetzungen in deutscher Sprache vorzulegen.

Bieter, die aus Rechtsgründen nicht über vorgenannte Unterlagen bzw. Erklärungen verfügen (z.B. mangels Eintragungspflicht), haben vergleichbare Nachweise zur Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung vorzulegen und/oder durch eine Eigenerklärung zu erklären, dass entsprechende Eintragungspflichten nicht bestehen.

Bietergemeinschaften haben die Nachweise für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen.
Weitere Bedingungen zur QualifizierungNachforderung von Unterlagen: Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Zusätzliche Informationen: Fehlende, jedoch geforderte Erklärungen oder Nachweise wird der Auftraggeber nach Maßgabe des § 56 VgV nachverlangen, soweit das Angebot nicht bereits aus anderen Gründen auszuschließen ist.
Hinweis: Keine Nachforderung/Korrektur von inhaltlich unzutreffenden Erklärungen.
Die Bieter werden bereits jetzt darauf hingewiesen, dass der Auftraggeber keine Angaben nachfordert, die vom Bieter zwar abgegeben worden, aber inhaltlich unzutreffend oder nicht ausreichend sind. Die Bieter sind deshalb für die Richtigkeit und die Vollständigkeit der Angaben selbst verantwortlich. Das gilt auch für Angaben, die in Bezug gestellte Mindestanforderungen abgegeben werden.
Entsprechende gilt für wertungsrelevante Erklärungen.
Vorbehaltene AuftragsvergabeDie Teilnahme ist Organisationen vorbehalten, die zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben tätig werden und andere einschlägige Bestimmungen der Rechtsvorschriften erfüllen: Nein
Die Teilnahme ist geschützten Werkstätten und Wirtschaftsteilnehmern, die auf die soziale und berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen oder benachteiligten Personen abzielen, vorbehalten: Nein
NebenangeboteNebenangebote sind zulässig: Nein
Regelmäßig wiederkehrende Leistungen  
 Auftrag über regelmäßig wiederkehrende Leistungen: Nein
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Ja
Anforderungen für die Ausführung des Auftrags  
Reservierte VertragsdurchführungDie Auftragsausführung ist bestimmten Auftragnehmern vorbehalten: Nein
LeistungsbedingungenBedingungen für die Ausführung des Auftrags:
eRechnungElektronische Rechnungsstellung: Ja
AnforderungenDie Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Nicht erforderlich
Verfahren nach der VergabeAufträge werden elektronisch erteilt: Ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: Ja
Organisation, die Angebote entgegennimmtoben genannte Kontaktstelle
Informationen zur Einreichung  
Fristen  
 Frist für den Eingang der Angebote: 28.05.2026 14:00 Uhr
BindefristLaufzeit in Tagen: 70 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
Sprachen der EinreichungSprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: DEU
Öffnung der Angebote  
 Datum/Zeitpunkt der Angebotsöffnung: 28.05.2026 14:00 Uhr
Ort der Angebotsöffnung: Digital über die Vergabeplattform
EinreichungsmethodeElektronische Einreichung zulässig: Ja
Adresse für die Einreichung (URL): https://www.tender24.de
AuftragsunterlagenDie Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter (URL): https://www.tender24.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19dbed0e970-13d3089a499dfec2
Verbindliche Sprachfassung der Vergabeunterlagen: DEU
Ad-hoc-Kommunikationskanal  
Organisation, die zusätzliche Informationen bereitstellt
Überprüfung  
Fristen für Nachprüfungsverfahren  
Stelle für Rechtsbehelfs-/NachprüfungsverfahrenOffizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Identifikationsnummer: 082150047047
Postanschrift: Kapellenstrasse 17
Postleitzahl / Ort: 76131 Karlsruhe
NUTS-3-Code: DE123
Land: Deutschland
E-Mail: vergabeberatung@staatsanzeiger.de
Organisation, die Nachprüfungsinformationen bereitstellt  
Schlichtungsstelle  
Beschaffungsinformationen (speziell)
Vergabeverfahren  
Beschreibung der BeschaffungBeschreibung: Die Gemeinde Marxzell hat ca. 5.100 Einwohner und liegt im Landkreis Karlsruhe. Im Gemeindegebiet mit den Ortsteilen Pfaffenrot, Schielberg/Frauenalb, Burbach und Marxzell werden aktuell 5 Kindertagesstätten betrieben.

Für die Kindertageseinrichtung Schielberg wird zum nächsten Kindergartenjahr 2026/2027 für mindestens 5 Jahre ein neuer Träger gesucht.
Umfang der AuftragsvergabeDiese Auftragsvergabe ist besonders auch geeignet für kleinste, kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Ja
Besonders auch geeignet für sonstige KMU
Art der AuftragsvergabeArt der strategischen Beschaffung:
Erfüllungsort  
Geschätzte Laufzeit

Datum des Beginns: 01.09.2026 Enddatum der Laufzeit: 31.08.2031
Verlängerungen und OptionenBeschreibung der Optionen: Insgesamt ist eine unbefristete Laufzeit vorgesehen, wobei der Betreibervertrag erstmalig zunächst mit einer festen Laufzeit von 5 Jahren abgeschlossen werden soll und sich dann automatisch unbefristet verlängert.
Verwendung von EU-MittelnDie Auftragsvergabe wird zumindest teilweise aus Mitteln der Europäischen Union finanziert: Nein
Zusätzliche Informationen  
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots  
ZuschlagskriterienQualitätskriterium
Betriebskonzept, Beschreibung: Es ist ein Betriebskonzept vorzulegen, aus dem aussagekräftig und verbindlich insbesondere hervorgeht:

- Angebotsform

- Gruppenzahl, Plätze/Gruppe

- Kinderzahl

- Berücksichtigung der räumlich / örtlichen Gegebenheiten

- Berücksichtigung der geplanten Erweiterung

- Organisationsstruktur mit Darstellung der Rollen und Verantwortlichkeiten bei Leitung und Mitarbeitern, Fachberatung des Trägers und Qualitätssicherung und -management

- Organisatorische Gewährleistung des Betreuungsangebots (z.B. Schaffung von Rückzugsräumen etc.)

- Sicherstellung optimaler Öffnungszeiten / Schließtage

- Ablauf, Organisation und Qualität des Essensangebot (Mittagstisch)

- Maßnahmen zur Qualitätssicherung

Die in der  ANLAGE "Leistungsbeschreibung" benannten Mindestanforderungen an die Gruppengröße, Öffnungszeiten, Belegungszahlen etc. sind zu beachten.

Falls es durch das Betriebskonzept des Trägers nach Ziffer 5. der Leistungsbeschreibung zu Abweichungen von diesen Vorgaben kommt, ist darauf besonders hinzuweisen. Die Abweichungen sind zu erläutern., Gewichtung: 25,00
Pädagogisches Konzept, Beschreibung: Es ist ein pädagogisches Konzept vorzulegen, aus dem aussagekräftig und verbindlich insbesondere hervorgeht:

- Konzeptionelle Schwerpunkte zum Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsauftrag gem. § 22 SGB VIII

- Übereinstimmung des pädagogischen Konzepts mit dem verbindlichen Orientierungsplan für Bildung in baden-württembergischen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege in Baden-Württemberg

- Bestmögliche Umsetzung frühkinderlicher Förderung, Möglichkeiten zur individuellen Förderung, ggfls. auch durch externe Fachkräfte

- Gewährleistung und Sicherstellung des Kindeswohls, Umgang mit möglichen Gefährdungen des Kindeswohls

- Allgemeine Zusammenarbeit mit den Eltern,

-Austausch- und Einbeziehungsformate mit den Eltern, insbesondere in sensiblen Phasen (z.B. Eingewöhnung)

- Qualitätssicherung des pädagogischen Konzepts (z.B. durch interne Maßnahmen)

-Darstellung der Fachberatung

Das Konzept ist auf max. 3 DIN A 4 Seiten darzustellen., Gewichtung: 25,00
Personalkonzept, Beschreibung: Es ist ein Personalkonzept vorzulegen, aus dem aussagekräftig und verbindlich insbesondere hervorgeht:

- Gewährleistung des Betreuungskonzepts (Personalschlüssel, Anzahl Fachkräfte, Umfang mit Personalengpässen im laufenden Betrieb)

- Personaleinsatz, insbesondere unter Berücksichtigung von Pausenzeiten, Zeiten am Kind, Zeiten für die Nachbearbeitung, Urlaub

- Einbindung der KiTa Leitung in den Betrieb eingebunden, welchen Anteil an Verwaltung übernimmt die Verwaltung

- Personalgewinnung, -sicherung und -entwicklung inkl. Fortbildungen

- Personalentwicklung unter Berücksichtigung der geplanten Erweiterung

- Bereitschaft zur Ausbildung, als Einsatzstelle für FSJ, BuFDi u.dgl. zu fungieren

Das Konzept ist auf max. 3 DIN A 4 Seiten darzustellen., Gewichtung: 20,00
Kommunikationskonzept, Beschreibung: Es ist ein Kommunikationskonzept vorzulegen, aus dem aussagekräftig und verbindlich insbesondere hervorgeht:

- Nutzung und Einführung digitaler Lösungen zur Kommunikation, Organisation und Dokumentation im Alltag, beispielsweise durch Kita-Apps für Elternkommunikation und digitales Berichtswesen

- Zusammenarbeit mit der Gemeinde

- Einbindung der Gemeinde, insbesondere zur Fortführung und Weiterentwicklung eines bedarfsgerechten Angebots

- Sicherstellung notwendiger Kommunikationen (gegenüber Eltern, Gemeinde, Fachberatung, Fachaufsicht etc.)

- Erfüllung Berichtspflichten gegenüber der Gemeinde

Das Konzept ist auf max. 3 DIN A 4 Seiten darzustellen., Gewichtung: 10,00
Kostenkriterium
Finanzkonzept, Beschreibung: Es ist ein Finanzkonzept vorzulegen, aus dem aussagekräftig und verbindlich insbesondere hervorgeht:

- Transparente Darstellung des wirtschaftlichen Betriebs anhand eines Beispielhaushalts (Ausweis von Personal-, Betriebs-, Sach- und Verwaltungskosten) unter Berücksichtigung des Kostenrahmens  vgl. ANLAGE "Leistungsbeschreibung"

- Maßnahmen zur Erlangung zusätzlicher Fördermittel (z.B. EU, Bund, Land, Sozialleistungsträger)

- Anpassungen im Zusammenhang mit der geplanten Erweiterung

- Sicherstellung der Kostendeckung durch Elternbeiträge im Rahmen des kommunal vorgesehen Beteiligungsrahmens (festgesetzte Elternbeiträge)

Das Konzept ist auf max. 3 DIN A 4 Seiten darzustellen.
Der Beispielhaushalt ist gesondert darzustellen.

Hinweis:

Es sind zu folgenden Positionen verbindliche Angaben zu machen:

- voraussichtliche Personalkosten (unter Aufschlüsselung der Personalstellen)

- voraussichtliche Sachausgaben

- voraussichtliche Verwaltungskosten, Gewichtung: 20,00
Elektronischer KatalogElektronischer Katalog: Nein
Informationen zur Richtlinie über saubere FahrzeugeDie Auftragsvergabe fällt in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2009/33/EG des Europäischen Parlaments und des Rates (Richtlinie zur Förderung sauberer Fahrzeuge - CVD): Nein